BAH-Gesundheitsmonitor

Der BAH will es genau wissen und befragt die deutsche Bevölkerung mehrfach im Jahr zu unterschiedlichen Themen. Mittlerweile hat der Gesundheitsmonitor des BAH seinen festen Platz unter den Befragungen im Gesundheitswesen.

Grundlage für verbandspolitische Entscheidungen

Im Frühjahr 2013 startete die erste repräsentative Umfrage des BAH-Gesundheitsmonitors. Seitdem befragt das Marktforschungsunternehmen The Nielsen Company GmbH im Auftrag des BAH Bundesbürger. Ziel der Befragungen ist es, die persönliche Wahrnehmung der Bevölkerung zu Themen rund um die Gesundheit und die gesundheitspolitischen Akteure zu erfahren.

Schwerpunkt der Befragungen bis 2018 war die Einschätzung des persönlichen Gesundheits- und Wohlempfindens. Seit Januar 2019 liegt der Fokus auf der Frage, wie sich die Bundesbürger gesundheitspolitisch versorgt fühlen. Die Antworten darauf lassen sich unter anderem nach der Größe des Wohnortes sowie nach Bundesländern aufschlüsseln.

Die Ergebnisse liefern dem BAH eine fundierte Grundlage für verbandspolitische Entscheidungen. Zudem definiert der Gesundheitsmonitor Themen für Gespräche mit den Akteuren im Gesundheitswesen.

Der Versorgungsindex

Wie fühlt sich Deutschland versorgt? Der BAH will es genau wissen und befragt dazu einmal im Jahr etwa 2.000 Bundesbürger. Gegenstand der Befragung sind zum Beispiel die Versorgung am Wohnort und die Einschätzung, wie sie sich in Zukunft entwickeln wird.  Aus den Antworten zu ausgewählten Einzelfragen bildet der BAH den sogenannten „Versorgungsindex“, ein Maß für die Versorgungssituation in Deutschland.

Darüber hinaus fragt der Gesundheitsmonitor zweimal im Jahr die Bundesbürger nach Ihrer Auffassung zu aktuellen gesundheitspolitischen oder wissenschaftlichen Brennpunktthemen.

Brennpunkt-Themen

Bei den Brennpunktwellen befragt der BAH zweimal im Jahr etwa 1.000 Bundesbürger nach Ihrer Einschätzung zu Themen aus der Gesundheitspolitik oder Wissenschaft. Die Fragen variieren von Welle zu Welle größtenteils, werden aber auch manchmal zur Feststellung möglicher Entwicklungen wiederholt.

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