Soziales Engagement

BAH ruft zu Arzneimittelspenden auf

Seit Beginn des Jahres sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 77. 000 Flüchtlinge in Griechenland angekommen. Hilfswerke berichten, dass sich die Situation der Flüchtlinge immer weiter zuspitze, da der griechische Staat in Krisenzeiten keine ausreichende Unterstützung bieten könne. Den Flüchtlingen fehle es an Nahrungsmitteln, aber auch die Versorgung mit Arzneimitteln in den Flüchtlingslagern könne nicht aufrechterhalten werden.

Das BAH-Mitgliedsunternehmen „Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.“ engagiert sich seit langem in der Krisenhilfe und versorgt die Menschen vor Ort mit lebenswichtigen Arzneimitteln. Der Verein hat momentan einen Spendenaufruf für die Flüchtlinge in Griechenland gestartet. Die Hilfe kommt direkt den Betroffenen in den griechischen Flüchtlingslagern zugute.

Der BAH hat deshalb seine Mitgliedsunternehmen aufgerufen, action medeor durch Geld- oder Sachspenden, wie Arzneimittel, zu unterstützen. Nach Angaben der action medeor werden unter anderem dringend Antibiotika, Schmerzmittel und Mittel gegen Durchfall benötigt.

Rückfragen zu Arzneimittelspenden nimmt Herr Dirk Angemeer von der action medeor (Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail

) gerne entgegen.

Geldspenden nimmt das Hilfswerk unter diesem Spendenkonto entgegen:

Spendenkonto 9993 bei action medeor
Sparkasse Krefeld, BLZ 320 500 00,
IBAN DE78 3205 0000 0000 0099 93, BIC: SPKRDE33
Stichwort: Flüchtlinge in Griechenland

Weitere Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fenster

BAH spendet 50.000 Euro für Kampf gegen Ebola

Der Vorstand des BAH hat beschlossen, den Kampf gegen den Ebola-Virus mit einer Spende in Höhe von 50.000 EUR zu unterstützen. Die Spende geht an das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das die Arbeit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung und Gesundheitsprojekte in Westafrika mitorganisiert.

Das DRK ist in Westafrika im Einsatz, baut beispielsweise Behandlungszentren auf, betreut die klinische Arbeit und unterstützt Helfer. Der BAH möchte mit dieser Spende dazu beitragen, dass Kranke vor Ort bestmöglich versorgt werden, aber auch dringend notwendige Aufklärungsarbeit geleistet wird.

Seit Ende des vergangenen Jahres weitet sich der Ebola-Virus in Westafrika aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte im August dieses Jahres den Ebola-Ausbruch zur gesundheitlichen Notlage. Nach Schätzungen der WHO sind bisher ca. 5.000 Menschen an dem Virus verstorben.

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