securPharm – Der deutsche Schutzschild gegen Arzneimittelfälschungen

3. securPharm Infotagung zur Fälschungsschutzrichtlinie am 16.03.2016

Auf das weltweit wachsende Risiko von Arzneimittelfälschungen hat der europäische Gesetzgeber 2011 mit einer Richtlinie zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen reagiert. Durch diese sogenannte Fälschungsschutzrichtlinie werden der pharmazeutischen Lieferkette Maßnahmen zur Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen vorgegeben, die sich vor allem auf Sicherheitsmerkmale von Packungen beziehen.

Das Gesetzgebungsverfahren zur delegierten Verordnung, welche die technischen und organisatorischen Vorgaben zur Umsetzung der Richtlinie zum Schutz des Patienten vor gefälschten Arzneimitteln macht, ist nahezu abgeschlossen. Im 1. Quartal 2016 tritt der Rechtsakt voraussichtlich in Kraft.

Informationsveranstaltung mit Verantwortlichen aus der Politik

Eine Gelegenheit, sich über diesen zu informieren, bietet sich am 16. März 2016 während einer Informationsveranstaltung in Frankfurt am Main. Titel der 3. securPharm Infotagung zur Fälschungsschutzrichtlinie ist: „Kennzeichnung von Arzneimitteln mit Sicherheitsmerkmalen: Was pharmazeutische Unternehmen jetzt wissen müssen.“ Verantwortliche aus EU-Kommission und Bundesministerium für Gesundheit stehen den Vertretern der Arzneimittel-Hersteller persönlich Rede und Antwort.

Mit dem Verein securPharm haben die beteiligten Hersteller-Verbände sowie Vertreter des Großhandels und der Apotheken ein System entwickelt, mit dem sich in Zukunft die Echtheit von Arzneimitteln in der Apotheke prüfen lässt. Über den aktuellen Stand des securPharm-Projekts berichten in Frankfurt am Main Experten von securPharm, ACS PharmaProtect und Praktiker der Arzneimittelversorgung.

Weitere Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterauf der Internetseite von securPharm.

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